Monate: Februar 2015

"Muss ich beim Anstoßen dem Gegenüber in die Augen starren?"

Muss ich beim Anstoßen dem Gegenüber in die Augen starren?”

Wie sagt der Volksmund? Wer trinken kann, kann auch arbeiten. Natürlich bedeuten soziale Kontakte jede Menge Arbeit, drum packen Sie es an. Der einfachste Weg, das bescherte Umfeld aus Freundeskreis, Verwandschaft oder Kollegium zu besänftigen, ist die konsequente Nachahmung aller präsentierten Marotten. Da bietet sich ein Weg oder gar eine Abkürzung über Alkohol geradezu an – ohne diesen garantierten Eisbrecher würde eventuell gar keiner ein Gespräch anfangen.

Der Nocebo-Effekt

Der Nocebo-Effekt

Schnief, rotz, hust. In den Wartezimmern der deutschen Arztpraxen gibt es derzeit Warteschlangen. Grund dafür ist eine besonders fiese Grippewelle. Oder ist das nur ein Nocebo-Effekt?

Testosteron | Miesepeters

Mysterium Frau – oder wie man Pflaumenfasching feiert

Warum Frauen sich zuerst oben rum entkleiden – und andere Stammtischthemen.

Die schlechtesten Kostüme aller Zeiten

Die schlechtesten Kostüme aller Zeiten

Manchmal fragt man sich, ob Mut mit Leichtsinn verwechselt wird. Hier sind die schlechtesten Kostüme aller Zeiten, die weit über Cowboys und Piraten hinausgehen.

Zwiebelringe und Schokolade gegen Libidoverlust |Miesepeters

Zwiebeln und Schokolade gegen Libidoverlust

Wenn nicht mal mehr die Songs von Marvin Gaye oder Barry White helfen, muss man andere Saiten aufziehen. Um die Libido wiederzubeleben, braucht man nur Schokolade, Zwiebelringe und Honig.

Flucht nach vorn | Miesepeters

Flucht nach vorn

Notizen aus dem Off: Wie man flüchtet. Sei es nach vorn oder zurück – oder gar mit einem Hechtsprung ins schützende Gebüsch. Flüchten will gelernt sein.

Gewöllmäuse - Mehr als nur Türstopper

Gewöllmäuse – Mehr als nur Türstopper

Schon mal mit einer Wollmaus eine Runde “Fangen” gespielt? Des Deutschen liebstes Haustier (Katzen sind ewige Zweite) steht Pate für eine kleine Abhandlung über Gewöll und Ekelkröten.

Cuki sieht schwarz

Cuki sieht schwarz

Notizen aus dem Off: In dieser Rubrik sind kleine Erzählungen zu finden, die ich in schwarzmalerischen Momenten tippte. Wir starten mit den Suizidversuchen eines lebensmüden Wellensittichs.

Wie man sich bei Kollegen unbeliebt macht | Miesepeters

Wie man sich bei Kollegen unbeliebt macht

Ein geklauter Parkplatz, ein verschütteter Kaffee, ein vergessener Auftrag. Warum gewisse Kollegen Sie auf dem Kieker haben kann viele Gründe haben. Manchen gefällt ihre Krawatte oder Butterbrotdose nicht. Anderen ist Ihr Handschlag zu schlaff oder ihre Tonfall zu weinerlich. Trotz all dieser Oberflächlichkeiten ist es allgemein bekannt, dass der Ursprung aller Reibereien in mangelhafter Kommunikation zu finden ist. Falls Sie nun endlich vom Image des „Everybody’s Darling“ abrücken wollen, gibt es mannigfaltige Möglichkeiten, seinen Ruf ins Abseits zu befördern. Man kann ja nicht bloß der brave Junge von der Zwiebackpackung sein.

Sorry no Internet today

Kleiner Aufruf zur Rettung der Moral

Schon mal irgendwas in Sachen Medizin per Google gesucht? Mit Sicherheit setzt kurz danach das totale Entsetzen ein. Sobald man die Mimik eines Munch’schen Schreis abschüttelt, wird klar: Viele Surfer verderben den Brei.