Monate: Mai 2015

Nervende Katzen wie Grumpy Cat

Katzen: Nichts weiter als flauschige Quälgeister

Entweder zerfetzen sie teure Möbel oder legen sich nachts auf dein Gesicht: Katzen sind haarige Terroristen im menschlichen Alltag – Nerven wie Drahtseile sind gefragt.

Wie Tinder mein Leben ruinierte

Wie Tinder mein Leben ruinierte – Forever

Sie spielt an ihren Haaren, während sie meinem Gestammel zuhört. Hat gewiss was zu bedeuten. Sie könnte sich fragen, wie ich wohl küsse. Oder ob sie über das Toilettenfenster flüchten kann. Jedenfalls wünschte ich in derartigen Augenblicken, dass ich Gedanken lesen könnte. Dieses Spiel namens “Dating” fand ich bereits vor Tinder anstrengend genug, doch was ich mir mit Hilfe dieser App eingebrockt habe, grenzt an Masochismus. Doch reden wir erst einmal über die Vorbereitungsphase.

ESC 2015: Vorurteile über teilnehmende Länder

ESC 2015: Vorurteile über teilnehmende Länder

“Der Ostblock spricht sich ab!” Der Eurovsion Song Contest 2015 vereint Schlagerfans in ganz Europa vor den Flimmerkisten. Ab und zu gibt es Vorurteile. Haben die gar Hand und Fuß? Deutschland hat ein seltsames Verhältnis zur heimischen Musik. Es scheint fast so, als müsse stets ein weibliches Aushängeschild als Opium fürs Volk fungieren. Nicole, Nena, Lena, Helene, No Angels, Angela. Sie alle sind dafür da, um uns zu unterhalten und zu repräsentieren. 2015 soll es nun Ann Sophie sein, die uns Schlagerfreunde beim ESC 2015 vertritt. Zwar trägt sie keinen Wurst’schen Bart, ist aber dafür in London geboren. Durch den Rückzieher von Andreas Kümmert wird sie für Deutschland “Black Smoke” trällern. 12 Points? Gesangsmäßig erinnert es stark an Lena, musikalisch eher an Aserbaidschan. Wer nun in den YouTube-Kommentaren des Videos stöbert, liest dort jede Menge Zuspruch zum deutschen Beitrag. Natürlich ist das alles nur Gelaber. Stattdessen beherrscht immer noch massives Schubladendenken die ESC-Fans. Hier sind die üblichen Vorurteile über die teilnehmenden Länder des Eurovision Song Contests 2015. ESC 2015: Posaunen, Zombies und jede Menge Nudeln …

Demotivationsfrage: Darf man Kinder hassen?

“Darf man Kinder hassen?”

Die Demotivationsfrage: Ist es tabu, Menschen unter 110 cm, sogenannte Kinder bzw. Blagen, insgeheim zu verachten?

Weselsky! Deinetwegen ist mein Arsch nass!

Weselsky! Deinetwegen ist mein Arsch nass!

Der Bahnstreik hat Auswirkungen, mit denen kaum einer gerechnet hätte. Oder schlicht und einfach: wie aufgrund des Bahnstreiks mein Hinterteil total unangenehm befeuchtet wurde.

Nomophobie: Die Angst, nicht erreichbar zu sein

Nomophobie: Die Angst, nicht erreichbar zu sein

Ist Ihr Akku am Smartphone auch aufgeladen? Gehen Sie sicher. Nachher fällt ihr Gerät aus und sie erleidigen furchtbare Panikzustände. Wie im Falle einer “Nomophobie”.

Whatsapp – Wie man sich selbst terrorisiert

Whatsapp – Wie man sich selbst terrorisiert

Erinnern Sie sich noch an die gute alte SMS? Man erhielt eine 160 Zeichen lange Nachricht, in der meist nur das Nötigste genannt wurde, denn schließlich zahlt man für jede weitere drauf. Heutzutage ist der Messenger “Whatsapp” nicht mehr aus den Smartphones und dem Alltag wegzudenken. Man schickt sich kostenfrei Schnappschüsse und Selfies, wobei die ununterbrochene Versorung des Umfeldes mit wichtigen Informationen wie “Hmm, lecker Pizza!” zusätzlich gesichert ist. Es scheint, als würde die pure Möglichkeit des Überhäufens mit sinnfreien Nachrichten und Bildern so ein Vorgehen legitimieren. Schließlich gehört sowas heutzutage dazu. Mittendrin und immer dabei – vom Gerät aus. Gegen den Zeitgeist kann man sich nicht einmal wehren. Doch das Schlimmste kommt erst nach und nach zum Vorschein: Wie die regelmäßige Nutzung von “Whatsapp” unsere Paranoia füttert und uns Neurosen noch und nöcher beschert.

5 Tipps für mehr Stress im Job | Miesepeters

5 Tipps für mehr Stress im Job

Die Uhr muss stehen geblieben sein. Der Blick aus dem Fenster scheint, als betrachte man ein Gemälde. Man hört den Magen vom Kollegen gegenüber knurren. Ein typisch unendlich langweiliger Tag im Büro. Kennen Sie, oder? Natürlich gibt es Berufe, die Arbeitnehmern etwas mehr Aufmerksamkeit abverlangen. Derartige Berufe wollen wir aber nicht! Sie sind zeit- und nervenraubend und extrem schlecht bezahlt. Stattdessen sehnen wir uns alle nach einem kleinen kuscheligen Bürojob samt nonstop laufender Kaffeemaschine und einem PC für Facebook und Co.

Checkliste für Muttertag | Miesepeters

Checkliste zum Muttertag

Morgen feiern wir alle Milfs weit und breit. Doch bevor wir Blumen und Pralinen überreichen, sollten wir unsere Checkliste abhaken. Alles beisammen für Muttertag? Bei einem persönlichen Besuch bei Mutti Früh genug aufstehen (ca. 13.30 Uhr), damit man noch ein paar Blumen abstauben kann Für Mutti kochen. Im Falle totaler Unfähigkeit es einfach bei Kaffee belassen Stets Hilfe anbieten. Beispiel: “Soll ich heute für Dich einkaufen?” Mindestens eine Stunde verbleiben. Sollte man noch daheim wohnen: Mindestens eine Stunde im Wohnzimmer verweilen und Smartphone auf lautlos stellen Mutter loben. Ihr sagen, dass man ohne sie gar nicht erst da wäre. Sollte sie Dich etwas traurig bei diesen Worten ansehen: Vater fragen, ob man ein Wunschkind war Fotoalben gemeinsam durchschauen, Diavorträge durchstehen. Stets betonen, wie hübsch und glücklich Mutti damals ausgeschaut hat. Und dass es ganz normal sei, das es irgendwann aufhören musste Bei Verabschiedung einen Ausblick auf den nächsten Besuch geben. Tipp: Weihnachten Bei großer Distanz zu Mutti Anrufen, frohen Muttertag wünschen und sich über über den lahmarschigen Blumenversand aufregen, den man in Wirklichkeit gar nicht …

Schwarzbrot-Bild

Schwarzbrot – das depressive Brot

Schwarzbrot, das Schrot und Korn für Schwarzmaler, feiert mit seiner labberig elenden Konkurrenz so eine Art Feiertag – und zwar den Tag des Brotes. Was macht das Dunkelste aller Brote so besonders? Bringt es uns wirklich zum Heulen?