Monate: Januar 2016

Beitragsbild: Lebensmodell mit Verfallsdatum

Lebensmodell mit Verfallsdatum

Ein Werbespot für eine Bank im Jahr 2016 würde wohl in etwa so aussehen: zwei bärtige Hipster der Generation Y laufen sich nach langer Zeit in einem Veggie-Burger-Café über den Weg, um direkt einen metaphorischen Penisvergleich zu starten. Aber anstatt wie in den 90ern »Mein Haus, mein Auto, mein Boot« zu brüllen, würden sie heutzutage wohl »Meine Selfies, meine Follower, mein Therapeut« sagen. Der Plan für ein gelungenes Lebensmodell ist heutzutage nicht mehr so einfach umsetzbar. Wer das nicht glauben mag, ist entweder unter 30 oder glaubt noch an den Weihnachtsmann.

Beitragsbild: Veggie-Food 2.0

Veggie-Food 2.0

Die Fragen, was man als Vegetarier/Veganer denn überhaupt noch essen dürfe, kann man standardmäßig mit »Sellerie. Nur Sellerie« beantworten. Wenn der Unterhaltungswert der verblüfften Gesichter nachlässt, hier ein paar Lebensmittel der Sparte Veggie-Food, über die man wunderbar plaudern kann. Es ist erstaunlich abwechslungsreich heutzutage Vegetarier/Veganer zu sein und hat wenig mit der Selbstgeißelung zu tun, die uns von der omnivoren Mehrheit unterstellt wird.

Beitragsbild: Mehr Spaß mit den Haustieren Deiner Freunde

Mehr Spaß mit den Haustieren Deiner Freunde

Nichts bereitet dem Menschen mehr Freude, als sein geliebtes Haustier! Ok, abgesehen vielleicht von einem lebenslangen Bier-Abo der Haus- und Hofbrauerei. Wer nun selbst keinen Alltags-Begleiter sein Eigen nennen kann oder auch darf, der suche sich Freunde mit possierlichen Lebewesen. Ist sogar die bessere Alternative, als sich selbst ein Teetassen-Schweinchen zuzulegen. Der unschlagbare Vorteil hierbei ist nämlich, dass man sich beispielsweise weder um die unteren noch die oberen mannigfaltigen Ausscheidungen des treuen Begleiters kümmern muss. Soll der Kumpel doch selber die Nashorn-Kacke wegputzen!

Beitragsbild: Worüber Frauen reden, wenn sie unter sich sind

Worüber Frauen reden, wenn sie unter sich sind

Es gibt da dieses Klischee, demzufolge Frauen nicht alleine auf die Toilette gehen wollen. Angeblich müssen sie selbst private Momente ausnutzen, um über Gott und die Welt zu reden. Totaler Nonsens. Jeder weiß, dass Frauen völlig andere Themen mit ihren Geschlechtsgenossinnen bereden. Sie reden über die wichtigen Dinge, für die Kerle kein Gehör haben. Dennoch macht die Geheimniskrämerei neugierig. Männer malen sich ja die verrücktesten Dinge aus, worüber Frauen reden, wenn sie unter sich sind. Dabei ist die Realität noch viel viel schlimmer.

Beitragsbild: Wie Du Dich gegen Kälte abhärtest

Wie Du Dich gegen Kälte abhärtest

Leute, die vergnügt im Schnee abspacken, waren mir schon immer suspekt. Diese nervigen Flocken, die zwei unangenehme Eigenschaften in sich vereinen – Kälte und Nässe – begeistern nur Lebewesen mit eingeschränkten Wahrnehmungsvermögen. Kinder, Hunde und Wintersportler. Ernsthaft: wer fährt denn freiwillig nach Kärnten, um sich die Knochen zu brechen? Habe ich nie verstanden.

Beitragsbild: Schlafen macht krank und depressiv

Schlafen macht krank und depressiv

Irgendwelche Forscher von einer mir gerade entfallenen Universität haben die schlimmste Annahme bestätigen können. Zu viel Schlaf fördert Depressionen. Es leuchtet ja auch direkt ein, da man während des Schlafens nicht aktiv am Leben teilnimmt. Stattdessen träumt man sinnentleert vor sich dahin, wobei man sich nach dem Aufwachen nicht einmal an die Träume erinnern kann! Nur im Wachzustand ist man voll dabei und kann auch die erforderlichen Glückshormone ausschütten. Schlafen verhindert zudem andere lebensverlängernde Aktivitäten, wie zum Beispiel Essen und Trinken. Nicht nur, dass man durch das ewige Gepenne seine Interaktionen mit dem sozialen Umfeld einschränkt, man kann zudem dabei verhungern.

Beitragsbild: Was Frauen von Männern lernen können

Was Frauen von Männern lernen können

In Karrierefragen hinken Frauen heutzutage oft noch hinterher. Was Männer längst instinktiv verstanden haben, lässt uns Frauen oft auf niedrigem Niveau scheitern. Hier eine Auflistung von Softskills, die wir uns beim starken Geschlecht abschauen können.

Beitragsbild: Anleitung für schlechten Sex

Anleitung für schlechten Sex

Es gibt schlechte Filme, schlechten Geschmack und natürlich auch schlechten Sex. Blöd nur, dass Letzteres gerne stillschweigend unter den Teppich gekehrt beziehungsweise als belanglose Erfahrung (»Ich war besoffen!«) abgespeichert wird. Dabei mussten die meisten von uns mit diesem Thema auseinandersetzen, da nur wenige zum Pornostar geboren werden.

Schlechter Sex zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass mindestens einer der Beteiligten insgesamt sechs Phasen durchstehen muss. Der Andere ist meist damit beschäftigt, sich selbst total toll zu finden. Stufenweise steigert sich die Verzweiflung, bis man sich fragt, warum man nicht einfach daheim geblieben ist … irgendeine Serie gucken … die Katze bürsten … Steuererklärung … solche Dinge halt.

Beitragsbild: Romantik bei der deutschen Post

Romantik bei der Deutschen Post

Das wird nun für manche mehr als überraschend kommen und eventuell den größten Heulkrampf seit der Auflösung von Take That hervorrufen, aber tief in meinem Herzen bin ich eine Romantikerin! Ja, ihr habt richtig gelesen, kein Grund sich die Augen mit Salzsäure auszuwaschen.
Das bedeutet unter anderem, dass ich zwischendurch gerne Post verschicke. Nicht so digitaler Mist, nein! Die richtigen echten Karten und Briefe (ja, ich kann meine literarischen Ergüsse auch ohne Laptop niederschreiben), für die man Papier, Umschlag und eine Briefmarke braucht.

Beitragsbild: »Muss ich eine Meinung haben oder sie gar äußern«

»Muss ich eine Meinung haben oder sie gar äußern?«

Erinnern Sie sich noch an jene Zeiten, in denen man noch aufwändig Leserbriefe schreiben musste, damit man in den Medien überhaupt eine Lesermeinung mitbekam? Herrlich war das! Frei nach dem Motto »Viele Köche verderben den Brei« werden aus Diskussionen schnell absurde Klick-Festivals, die das Schlechteste der Bürger ans Tageslicht bringen – gerade in der Anonymität des Internets. Während bei Streitgesprächen, die offline stattfinden, immer noch Lautstärke oder bestenfalls Argumentation die Gesprächsführung bestimmen, geht es online nur darum, wer am schnellsten und am meisten tippt.