Monate: August 2016

Beitragsbild: Tipps gegen den Montagsblues

Tipps gegen den Montagsblues Wie man den Montag zum Lieblingstag der Woche macht

Montage sind der Donald Trump der Wochentage. Sie nicht zu mögen ist einfach und es fallen auf Anhieb viele gute Gründe dazu ein. Manchmal braucht es aber einfach nur einen Wechsel des Blickwinkels und schon sieht der Montag gar nicht mehr aus, wie der fiese, kleine Zwillingsbruder des Freitags. Getreu dem Motto: Wenn du mit dem Schuh in Scheiße trittst, streu Glitzer und ein paar Tropfen Parfüm drüber.

Beitragsbild: Was du mit leeren Weinflaschen anfangen kannst

Was du mit leeren Weinflaschen anfangen kannst Ob als Deko oder Kunstobjekt - Basteln statt Altglascontainer

Es ist Sommer und in dir breitet sich eine innere Leere aus. Diese möchtest du selbstredend mit literweise Weißwein füllen, weil … es ist wie gesagt Sommer. Blöd nur, dass die Bude bereits nach wenigen Tagen extrem mit leeren Weinflaschen zugestellt ist. Der Zustand breitet sich häufig bis auf den letzten Meter in der Bleibe aus; am Ende bleibt nur noch die Flucht bzw. sich selbst anderswo einzuladen, um dort – yolo – weiterführend das Leben schön zu trinken.

Beitragsbild: Instagram erkennt Depressionen

Inkwell vs. Valencia Wie Instagram (und der Rest der Welt) deine Depression erkennt

Findige Wissenschaftler des Captain-Obvious-Institus (Amazons Mechanical-Turk) haben in einer aktuellen Studie festhalten können, dass depressive Menschen gerne Trauerweiden, nebelige Straßen und leere Teller bei Instagram teilen. Hauptgrund sollen jene düsteren Farbtöne sein, die nur durch die Verwendung des Lieblingsfilters aller Lebensmüden »Inkwell« übertroffen wird. Um solche Beobachtungen analysieren zu können, wurde ein dementsprechender Algorithmus entwickelt. Dieser soll eine Depression im Frühstadium erkennen und hat laut dem Institut eine Erfolgsquote von rund 70 Prozent. Der Rest verstellt sich.

Beitragsbild: Wie das Hashtag zum Dollarzeichen wurde

Wie das Hashtag zum Dollarzeichen wurde Auf das Verbot von #Rio2016 folgt #Garmisch-Partenkirchen2016

Fühlst Du Dich heute ein wenig verwegen und möchtest etwas Böses anzetteln? Irgendetwas Verbotenes, um ein wenig die dunkle Seite der Macht in Dir zu spüren? Versuche es doch mal, indem Du über eine rote Ampel gehst oder auf dem Behindertenparkplatz parkst. Für ganz Hartgesottene, denen solche Kinkerlitzchen nur ein müdes Lächeln entlocken, empfehle ich die Nutzung des Hashtags #Rio2016.

Beitragsbild: Sei der Guppy im Haifischbecken

Sei der Guppy im Haifischbecken Im Büro mit den Wölfen heulen, statt zu schimpfen wie ein Rohrspatz

Was hat der Haifisch im Büro verloren? Es scheinen weitaus mehr tierische Tendenzen im Büroalltag vorhanden zu sein, als man im ersten Moment annimmt. Im Büro zu überleben, erinnert manchmal eher an die Tierwelt, statt an einem Mikrokosmos der modernen Gesellschaft. Nur die Käfige sind hübscher und meist klimatisiert. Das von außen betrachtet ruhige Bild eines Büros täuscht … und unter der ruhigen Wasseroberfläche kocht es. Der Volksmund formuliert es hier richtig: Stille Wasser sind tief und dreckig. Da werden gezielt, falsch wie eine Schlange, den Kollegen Informationen vorenthalten oder im Schweinsgalopp Gerüchte gestreut. Dass die dumme Gans, die schon wieder Unwahrheiten erzählt, schlank wie eine Gazelle ist, macht die Sache nicht einfacher. Selbst hat man zwar auch Beine wie ein Reh, allerdings nicht ganz so schlank, dafür so behaart. Bei neuen, interessanten Infos haben alle Ohren wie ein Luchs und es kräht im Endeffekt kein Hahn danach, welches Vögelchen gesungen hat. Wuff, fauch, gacker Ziel der Gerüchte-Aktion ist es, bei der dadurch entstehenden Konfusion, von der Tatsache abzulenken, dass man selbst weder Bock hat …

Beitragsbild: Noch mehr Wahrheiten über das Leben

Noch mehr Wahrheiten über das Leben Demotivierende Fakten, über die Dich niemand informierte - zu Recht

Es ist bereits eine Weile her, als ich an dieser Stelle einige Klugscheißereien unter das Volk streuen konnte. Das Echo war damals überwältigend. Von Lob (»Beste Zeitverschwendung meines Lebens!«) bis zur vernichtenden Kritik (»Gar nicht mal so gut!«) war alles dabei. Keine Frage, eine Fortsetzung musste her. Aus diesem Grund bereiste ich die Metropolen dieser Erde, um neue Weisheiten und Wahrheiten zu sammeln. In Castrop-Rauxel und Wanne-Eickel, nur zwei Beispiele meiner Erkenntnisreise, wurden mir wertvolle Lebenstipps nahe gelegt. Dank dieser famosen Erkenntnisse ist es mir möglich, die bisherige Liste um 24 weitere Ratschläge des Herzens zu erweitern.

Beitragsbild: How to be a Gangster

How to be a Gangster

Die wichtigste Regel unter Gangstern ist, niemals von sich selbst behaupten ein Gangster zu sein. Das entlarvt dich ebenso schnell als Hochstapler, als würdest du mit einer Handvoll Lutscher – und nur mit Sonnenbrille und Trenchcoat bekleidet – über einen Spielplatz schlendern. Wer offensichtlich verzweifelt darüber redet ein Gangster zu sein, stellt schnell unter Beweis, dass er das wahre Gangsterleben nur aus Rap-Songs und Kinofilmen kennt.

Beitragsbild: Woran Typen denken, wenn sie mit Frauen reden

Woran Typen denken, wenn sie mit Frauen reden

Auf den Punkt gebracht: Ja, Männer denken nur an Sex. Sorry, liebe Frauen. Leider kann ich an dieser Stelle nichts Gehaltvolleres verkünden. Wäre natürlich wunderschön, wenn ich nun behaupten könnte, dass Männer bei einer ersten Begegnung mit einer Frau andere Dinge im Kopf hätten. Jedoch sind die Frauen laut einer französischen Beobachtung kein Stück besser; auch sie sagen beim ersten Flirt »Hi!« und schätzen zeitgleich seine Bettqualitäten ein. Nun soll es aber nicht unbedingt nur der erste verbalen Austausch besschrieben werden, sondern auch die möglicherweise wiederkehrende Unterhaltung zwischen Mann und Frau. Denken Typen tatsächlich dabei nur an das Eine oder etwa auch das Andere?

Beitragsbild: Wann kommt Pokémon Drive

Wann kommt Pokémon Drive? Statt stundenlang herum zu rennen, lieber per Autopilot sammeln

in bescheidener Vorschlag für die Macher des nächsten Pokémon-Wahns: Schließt einen Vertrag mit Tesla ab. Die Hersteller der berüchtigten selbstfahrenden Autos, die stets in die Kritik geraten, würden das ideale Vehikel für den nächsten logischen Schritt bieten … Pokémon Drive. Anstatt sich nervigen Staus und Ampeln zu widmen, kann man sich voll und ganz auf die Pixelmonster-Suche konzentrieren.

Beitragsbild: Wie du auf der Arbeit total beschäftigt wirkst

Wie du auf der Arbeit total beschäftigt wirkst Kein Bock auf Schuften? Simulieren war selten so einfach

Was das Bild zu diesem Artikel verschweigt: Der Typ schaut in Wirklichkeit süsslustige Panda-Videos. Er hat keine Lust auf den Unfug, der in seinem Arbeitsvertrag steht. Zum Glück ist er nicht alleine. Er ist umzingelt von Simulanten, die allesamt schwer beschäftigt wirken und sich erfolgreich um anfallende Arbeit drücken. Manche stellen sich dabei geschickt an und öffnen zum Beispiel mehrere Word-Dokumente gleichzeitig, die sie mit allerhand Texten aus einem Blindtext-Generator füllen. Sollte ein Kollege zufällig einen Blick auf den Bildschirm erhaschen, wirkt man nicht wie eine faule Sau, sondern wie ein Kandidat für eine Gehaltserhöhung.