Monate: April 2017

Beitragsbild: Die besten Songs für Deinen nächsten Wutanfall

Die besten Songs für Deinen nächsten Wutanfall Wenn Du innerlich kochst, aber nicht laut »Ihr könnt mich alle!« kreischen kannst

Es gibt so Tage, da verlässt man das Haus und möchte dem Nächstbesten eins auf die Zwölf geben. Manchmal tritt dieser Moment erst ein, wenn der Chef Dir gegenüber eine dicke Lippe riskiert oder Dein DHL-Bote die Postkarte in den verkehrten Briefkasten stopfte. Wie und wo auch immer – wir alle kochen manchmal vor Wut und brauchen geeignete Ventile, um das Fass der Aggressionen nicht zum Überlaufen zu bringen. Was eignet sich zum diesem Zweck besser als die passende Musik? Alle anderen Optionen haben Schmerzensgeld, Revanche oder peinliche YouTube-Videos Deines Ausrasters zur Folge.

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24. April, der Tag des Versuchstiers Ein verspäteter Aprilscherz

Sinnlos stehen die Nashörner in der Steppe herum. Unter ihnen befindet sich wertvoller Boden, der als Ackerland für Rinder amerikanischer Fastfoodketten verwendet werden könnte. Eine Gruppe Pinguine, dicht gedrängt in der Kälte des südlichen Polarkreises. Das Eis unter ihren Füßen würde sich in kleine Würfel gehackt und mit etwas Minze hervorragend in einem Cubra Libre machen. Faul räkelt sich das Krokodil im Flussbett, dessen Wasser man stattdessen auch zum Autowaschen verwenden könnte. Was also tun mit dem dämlichen Viechern, die uns diese wichtigen Ressourcen streitig machen? Die wissenschaftliche Antwort auf diese Frage ist ganz klar: Tierversuche.

Beitragsbild: Wie man negative Gedanken vertreibt

Wie man negative Gedanken vertreibt Warum bin ich so glücklich? Sag Adieu zu Trübsal und Pessimismus!

Meist ist es gar nicht so einfach, ein durchweg positiver Mensch zu sein. Energie-Vampire und notorische Negativdenker ersticken das Aufkommen guter Laune meist schon im Keim. Wie soll man so den Optimismus eines Dalai Lamas verbreiten? Man muss sich gegen diese Scheißwelt und ihre scheiß Laune wehren! Dank einiger positiver Ansätze kann man den Alltag langfristig erträglicher gestalten, ohne sich dabei total zum Affen zu machen. Kehre Dein negatives Gedankengut in pure Heiterkeit um und meistere alle Hürden. Shit happens, ist doch klar. Aber dank der folgenden Tipps stehst Du über solchen Dingen.

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Die absurdesten Verschwörungstheorien Satanisches Yoga, Geheimagenten-Haie und Hologramm-Monde - hier scheint nichts unmöglich

Im Netz kursieren zahlreiche Verschwörungstheorien, eine waghalsiger als die andere. Viele Theorien sind mittlerweile wahnsinnig populär geworden, wie unter anderem die angeblich gefälschte Mondlandung, die Wahrscheinlichkeit einer flachen Erde und das wir von einer heimlichen Echsen-Elite regiert werden. Alles alte Kamellen! Wurden schon in x Serien und Blockbustern verheizt. Um den Hunger nach neuem Conspiracy-Bullshit zu stillen, wagte ich mich in die Tiefen des Internets vor, um euch weniger populäre Smalltalk-Themen für die nächste Gelegenheit zu präsentieren.

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Schlimme Berufe: Schriftsteller Schreiben ist harte Arbeit - ähnlich wie der Hausputz und nie abgeschlossen

Du willst jeden Menge Alkohol und Weibergeschichten und am Ende am besten darüber Tagebuch führen? Vielleicht ist der Beruf des Autors genau Dein Ding. Der Wecker klingelt überhaupt nicht, Dein größte Sorge ist die Entsorgung der leeren Weinflaschen und Dein Umfeld hält Dich für unverschämt intellektuell. Ab und zu beglückst Du den kleinen Restbestand der Bücher lesenden Menschen mit derben Zeilen und kauzigen Zoten. Klingt gut, eigentlich zu gut um wahr zu sein.

Beitragsbild: Facebook und die angebliche Meinungsfreiheit

Facebook und die angebliche Meinungsfreiheit Nein, Facebook muss Deinen Kommentaren keinen Raum bieten

Erst heute verbreitete Facebook einen Hinweis in Sachen »Fake-News« mit dem Titel »Tipps zum Erkennen von Falschmeldungen«. Die meistgenutzte Social-Media-Plattform rät unter anderem, die »Überschriften kritisch zu lesen«. Erstaunlich! Aufgrund des politischen Drucks sieht sich Facebook verpflichtet, den Nutzern das besonnene Lesen beizubringen. Ob dank dieser Checkliste eine Verbesserung der angezeigten Chronik ermöglicht wird, bleibt zunächst abzuwarten. Es gibt leider haufenweise fragwürdige Blogs, Portale und News-Seiten, denen man bei der Nutzung der sozialen Medien über den Weg klicken kann. Dass man wirre Meldungen wie »Ungesundes Essen und Junkfood lassen das Gehirn schrumpfen« auch nur eine Sekunde ernst nehmen könnte, stimmt mich irgendwie traurig.

Noch trauriger stimmen mich nur noch die Kommentare, die unter diverse Veröffentlichungen dieser unseriösen Seiten verbreitet werden. Wird ein Artikel oder gar ein Kommentar durch Facebook entfernt, ist das Geschrei in der Regel groß. Häufig ist dann direkt von »Zensur« oder einer Einschränkung der Meinungsfreiheit die Rede. Warum? Das will mir nicht in den Kopf. Wie kommen einige Nutzer von Facebook auf die schräge Idee, dass sie ein Recht darauf haben, ihren Meinung dort zu präsentieren?

Beitragsbild: Wenn Männer Frauen Musik erklären

Wenn Männer Frauen Musik erklären Männer lieben es, Frauen über Musikrichtungen zu belehren - warum eigentlich?

Alle Boyfriends an dieser Stelle weglesen, da ich eure Freundinnen etwas fragen möchte: Hat euer Typ euch schon mal schief angeschaut, als ihr ihm eure Musiksammlung offenbart habt? Damit sind nun nicht eure Jugendsünden gemeint, wie zum Beispiel diese DJ Bobo CD oder die Playlist mit sämtlichen Hitsingles von Take That. Nein, er findet einfach alles fade und albern? Damit seid ihr gewiss nicht alleine. Ich bin davon überzeugt, dass ich in meiner selbstauferlegten Rolle als musikalischer Erklärbär schon zig Frauen zu Tode gelangweilt habe, nur weil ich Details über Platten wusste, nach denen niemals jemand gefragt hat. Warum ist dem so? Sind manche Männer verkappte Korinthenkacker, denen voll einer abgeht, wenn sie angeberisch Vorträge über skandinavische Heavy-Metal-Bands vom Stapel lassen können? Wahrscheinlich ja. Auch ich muss gestehen, dass ich meine Herzallerliebste allen Ernstes mit »Kannst Du mir alle Member vom Wu-Tang Clan aufzählen?« nervte.

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Heuschnupfen – Qualvoll in den Frühling Je tiefer die Polle fliegt, desto heftiger die Nase tropft

Betroffene Allergiker stehen jeden Frühling vor dem gleichem Problem: Mundschutz oder für ein paar Monate im Keller einschließen? Der Grund für derartigen Frischluftverzicht ist die Pollenallergie, aka Heuschnupfen, die trendige Krankheit vieler Großstadtlümmel. Meist spüren die Opfer die ersten Symptome wie triefende Nasen und verheulte Augen bei aufkommenden Frühlingswetter, doch häufen sich auch Berichte, in denen die Qual bereits kurz vor dem Jahreswechsel auftritt. Schuld daran sind die Zeitumstellungen, der Klimawandel und weil Aldi immer früher Dominosteine und Lebkuchen zum Verkauf anbietet.

Beitragsbild: Multitasking oder Singletasking?

Multitasking oder Singletasking? Im Büro gekonnt das Image der jonglierenden Krake pflegen

Mit der Digitalisierung kam das multi-tasking. Was früher noch gemütlich mit Brief und Fax geregelt wurde, wird heute mit Knopfdruck per Mail erledigt. Viele erkennen die Macht dieses Werkzeuges und terrorisieren ihre Mitmenschen auf diesem Wege häufig. Hauptsächlich mit hoher Frequenz und schlechter Rechtschreibung. War man damals nicht am Arbeitsplatz, war man telefonisch nicht erreichbar. Heute ist man mit dem Handy nicht nur unterwegs erreichbar, sondern bei Bedarf auch im Urlaub und Krankheitsfall. Es wird gemunkelt, dass bei einigen Firmen die Mitarbeiter bei Kundenmails in der Signatur den Hinweis „Bei Rückfragen stehe ich Ihnen zur Verfügung – gerne auch nachts.“ einfügen müssen.