Abgesehen von der etwas alltagsuntauglichen Zwangsjacke gibt es weitere Kleidungsstücke, die ein entspanntes Leben unmöglich machen. Für Krawattenträger vielleicht nichts Neues, doch in der Hinsicht kann es schlimmer kommen. Viel schlimmer.
Ein Poncho ist am ehesten vergleichbar mit einer Tischdecke, die in der Mitte ein übertrieben großes Brandloch hat. Als Tischdeko ungeeignet, bietet sich nur noch an, diesen Lappen über den Kopf zu ziehen und damit in einem Spaghetti-Western mitzuspielen. Aufgrund fehlender Taschen ist ein Poncho absolut ungeeignet zur Lagerung von Alltagskram wie Zigaretten, Panini-Karten und Elektroschocker. Auch fiese Winde, die im Marilyn Monroe Stil Schwung in die Klamotte bringen, sind unerwünscht, da sonst die Plautze erkennbar ist. Nur als übergroße Serviette zu gebrauchen.
Absolut ungeeignet für rockende Aktivitäten wie Headbanging. Nicht nur, dass man sich selbst ordentliche Kopfschmerzen bereitet! Es besteht außerdem die Gefahr, dass es generell ins Auge geht. Ein Büßerband erfüllt eine ähnliche Funktion und ist wörtlich zu nehmen. Mit derartigen Accessoires ist ein entspannter Nachmittag in der üblichen Shoppingmeile nahezu unmöglich. Für Anfänger empfiehlt sich ein Vogelnest bzw. ein Hundehalsband.
Wer es flauschig mag und gerne abwertend angeschaut wird, sollte es mit einem Furry-Outfit versuchen. Die Variationen sind zahlreich; es gibt z.B. die plüschige Cosplay-Klamotte, die einem Manga entsprungen sein könnte. Wer es jedoch etwas doller mag, könnte ein Pony im selben Stil verkörpern – jedoch in Lack und Leder statt Fell. Extrem unbequem und somit eher in der BDSM Szene zu finden. Interessierte sollten mit der Light-Version starten: Bunny-Ohren und Puschelschwanz.
Vorreiter sind die holländischen Holzschuhe, die in Sachen Unbequemlichkeit legendär sind. Die aktuellen Plastiktreter »Crocs« überzeugen mit auffallend nervigen Farben und möglicher Krebserregung. Sollte man es nur auf Blamage abgesehen haben, kann man den Effekt noch steigern, indem man Socken dazu trägt.
Schon seit dem Mittelalter als endgültige Spaßbremse eingesetzt. Mittlerweile für beide Geschlechter in zahlreichen Varianten erhältlich, bietet ein Keuschheitsgürtel das ultimative Unbehagen. Steigern kann man die Verzweiflung, indem man sich einer stimulierenden Umgebung hingibt. Profi-Tipp: Schlüssel wegwerfen oder der/dem Ex geben.
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