Alle Artikel in: Freizeit

Frei-zeit

Substantiv [die]

die Zeit, die einem außerhalb der Arbeitszeit zur freien Gestaltung verbleibt.
“In seiner Freizeit treibt er Sport.”


Die Freizeit beschreibt all die furchtbaren Dinge, die einem nach der Arbeit widerfahren können. Die Möglichkeiten scheinen hier unbegrenzt, da die Freizeitgestaltung – und somit das Unglück – für jedermann frei wählbar scheint. Selbst in den eigenen vier Wänden ist man nicht sicher.

Beispiele für Themen in dieser Rubrik:

Lebensmüde Hobbies, die nicht euch sondern auch eure Umwelt nachhaltig deprimieren
Kulturelle Ernüchterungen, von denen man sich vorher mehr versprach
Feier- und Gedenktage, die man besser schon im Kalender ignoriert hätte
Wein, Weib und Gesang – oder eher Fressen, Saufen und YouTube
Filme, Bücher, Musiken, die Dich zum Schlechten veränderten

Beitragsbild: Mysophobie – wenn der Abwasch zum Boss-Level wird

Mysophobie – wenn der Abwasch zum Boss-Level wird Viele von uns scheitern am Endgegner schlechthin: dem eigenen Haushalt

Mysophobie ist der Fachbegriff für die Angst vor Schmutz und der damit einhergehenden Zwangshandlung, alles und jeden ständig zu putzen. Die gute Nachricht vorweg: ich bin pumperlgesund! Leider kann man das von meinem Haushalt nicht so ganz behaupten. Ich weiß es, er hat es mir gesagt. Er hat nämlich die nächste evolutionäre Stufe erreicht und kann sich artikulieren.
Ihr kennt das: man schleppt sich zur Arbeit, ackert sich dumm und dämlich, um dann abends nach Hause zu kommen und noch mehr Arbeit zu sehen. Da euch aber niemand dafür bezahlt, lasst ihr es einfach bleiben. Wäsche = 1 – du = 0. In diesem Spiel gewinnt eigentlich immer nur einer, und das ist der innere Schweinehund.

Beitragsbild: Die vier Jahreszeiten im Alltag – eine Hassliebe

Die vier Jahreszeiten im Alltag – eine Hassliebe

Ich unterstelle einfach mal dreist, dass die meisten von uns keine Bauern sind. Dennoch beschäftigt uns der Jahreskreislauf immens. Die vier Jahreszeiten Frühling, Sommer (auch wenn es Mode geworden ist, diese mit ‘Arschloch’ zu bezeichnen – ich bleibe bei Sommer), Herbst und Winter beeinflussen unseren Alltag stark.
Antonio Vivaldi, seines Zeichens Musikfachmann, widmete einer jeder sogar ein komplettes Konzert! Muss also was dran sein, muss also wichtig sein. Ich persönlich widme den vier Quartalen nur einen kleinen Text und sage ihnen Danke! Für nix!

Beitragsbild: Gute Gründe, um den Sommer zu hassen

Gute Gründe, um den Sommer zu hassen Nerve Deine Mitmenschen, indem Du den Sommer partout schlecht redest!

Keine Bange, Du bist mit Deinem Hass auf den Sommer nicht alleine. Er ist (wie jedes Jahr) absolut überschätzt und hat eindeutig mehr Nachteile als Vorteile. Jedoch ist es kein Zuckerschlecken, mit dieser Inselmeinung gegen die Verfechter der wärmsten Jahreszeit zu bestehen. Damit Du genügend Argumente für Deinen einzigartigen Standpunkt hast, habe ich hier ein paar Stichworte samt Erläuterung notiert, die jeden Deckenhocker verstummen lassen müssten.

Beitragsbild: So bastelst Du eine Voodoopuppe

So bastelst Du eine Voodoopuppe Simple Bauanleitung für Deinen nächsten verfluchten Rachefeldzug

Du möchtest Dich an einer bestimmten Person rächen? Eine Voodoopuppe ist für viele Rachsüchtige die ideale Lösung, um endlich Ruhe im Karton zu schaffen. Doch ehe Du Deiner sadistischen Fantasie freien Lauf lassen kannst, solltest Du verinnerlichen: jede Handlung zieht Konsequenzen nach sich. Der Bau einer Voodoopuppe sollte nur stattfinden, wenn Dir die Argumente ausgegangen sind. Der Gebrauch eines Voodoozaubers kann auch derbe nach hinten losgehen. Und wie heißt es so schön? »Aus großer Macht folgt große Verantwortung« – dies sagte bereits Onkel Ben in irgendeiner Verfilmung von Spider-Man. Du bist gewarnt!

Beitragsbild: 10 Dinge, die ich denke … aber nie laut aussprechen würde

10 Dinge, die ich denke … aber nie laut aussprechen würde

Manchmal hat man so Tage, an denen man vor Wut überschäumt. Jeder geht einem auf die Nerven, alles wird irgendwie zu viel und man möchte nur noch schreien. Die Gründe dafür sind offensichtlich: andere Leute. Seinem Zorn Ausdruck zu verleihen ist aber gar nicht so einfach. Schließlich möchte man zwar seinen Ärger kundtun, aber nicht unbedingt verletzen oder für Irritationen sorgen. Also kneift man sich so manche Ansage und atmet tief durch – nach dem Motto »Das wird schon«. Die folgenden Aussagen sind unausgesprochene Wutanfälle, die ich niemals laut äußern würde. Jedoch lagen sie gewiss bereits auf meinen Lippen. Ich würde sogar mehr als 10 Punkte auflisten, doch das sollte genug Schimpferei für den Anfang sein.

Beitragsbild: Die besten Songs für Deinen nächsten Wutanfall

Die besten Songs für Deinen nächsten Wutanfall Wenn Du innerlich kochst, aber nicht laut »Ihr könnt mich alle!« kreischen kannst

Es gibt so Tage, da verlässt man das Haus und möchte dem Nächstbesten eins auf die Zwölf geben. Manchmal tritt dieser Moment erst ein, wenn der Chef Dir gegenüber eine dicke Lippe riskiert oder Dein DHL-Bote die Postkarte in den verkehrten Briefkasten stopfte. Wie und wo auch immer – wir alle kochen manchmal vor Wut und brauchen geeignete Ventile, um das Fass der Aggressionen nicht zum Überlaufen zu bringen. Was eignet sich zum diesem Zweck besser als die passende Musik? Alle anderen Optionen haben Schmerzensgeld, Revanche oder peinliche YouTube-Videos Deines Ausrasters zur Folge.

Beitragsbild: 24-april-der-tag-des-versuchstiers

24. April, der Tag des Versuchstiers Ein verspäteter Aprilscherz

Sinnlos stehen die Nashörner in der Steppe herum. Unter ihnen befindet sich wertvoller Boden, der als Ackerland für Rinder amerikanischer Fastfoodketten verwendet werden könnte. Eine Gruppe Pinguine, dicht gedrängt in der Kälte des südlichen Polarkreises. Das Eis unter ihren Füßen würde sich in kleine Würfel gehackt und mit etwas Minze hervorragend in einem Cubra Libre machen. Faul räkelt sich das Krokodil im Flussbett, dessen Wasser man stattdessen auch zum Autowaschen verwenden könnte. Was also tun mit dem dämlichen Viechern, die uns diese wichtigen Ressourcen streitig machen? Die wissenschaftliche Antwort auf diese Frage ist ganz klar: Tierversuche.

Beitragsbild: Die absurdesten Verschwörungstheorien

Die absurdesten Verschwörungstheorien Satanisches Yoga, Geheimagenten-Haie und Hologramm-Monde - hier scheint nichts unmöglich

Im Netz kursieren zahlreiche Verschwörungstheorien, eine waghalsiger als die andere. Viele Theorien sind mittlerweile wahnsinnig populär geworden, wie unter anderem die angeblich gefälschte Mondlandung, die Wahrscheinlichkeit einer flachen Erde und das wir von einer heimlichen Echsen-Elite regiert werden. Alles alte Kamellen! Wurden schon in x Serien und Blockbustern verheizt. Um den Hunger nach neuem Conspiracy-Bullshit zu stillen, wagte ich mich in die Tiefen des Internets vor, um euch weniger populäre Smalltalk-Themen für die nächste Gelegenheit zu präsentieren.

Beitragsbild: Wenn Männer Frauen Musik erklären

Wenn Männer Frauen Musik erklären Männer lieben es, Frauen über Musikrichtungen zu belehren - warum eigentlich?

Alle Boyfriends an dieser Stelle weglesen, da ich eure Freundinnen etwas fragen möchte: Hat euer Typ euch schon mal schief angeschaut, als ihr ihm eure Musiksammlung offenbart habt? Damit sind nun nicht eure Jugendsünden gemeint, wie zum Beispiel diese DJ Bobo CD oder die Playlist mit sämtlichen Hitsingles von Take That. Nein, er findet einfach alles fade und albern? Damit seid ihr gewiss nicht alleine. Ich bin davon überzeugt, dass ich in meiner selbstauferlegten Rolle als musikalischer Erklärbär schon zig Frauen zu Tode gelangweilt habe, nur weil ich Details über Platten wusste, nach denen niemals jemand gefragt hat. Warum ist dem so? Sind manche Männer verkappte Korinthenkacker, denen voll einer abgeht, wenn sie angeberisch Vorträge über skandinavische Heavy-Metal-Bands vom Stapel lassen können? Wahrscheinlich ja. Auch ich muss gestehen, dass ich meine Herzallerliebste allen Ernstes mit »Kannst Du mir alle Member vom Wu-Tang Clan aufzählen?« nervte.

Beitragsbild: Endlich mal ein Text für echte Männer!

Endlich mal ein Text für echte Männer! Wann ist ein Mann ein Mann und andere Klischees

Hey Bro, fühlst Du Dich hier nicht wohl? Zu viel Jammerei, lästige Emotionen und keine einzige edle Uhren-Werbeanzeige weit und breit? Kein Problem, dieser Text bietet die volle Bandbreite Männerkram. Wir reden über Autos, Fußball, Alkohol und Deinen beschissenen Job. Wenn wir den dritten 15 Jahre alten Scotch hinter die Binde gekippt haben, können wir gerne über Weiber quatschen. Besonders jene, die wir auf YouPorn entdeckt haben. Mit Sicherheit hole ich sogar mein nigelnagelneues Smartphone raus, um Dir meine Plattensammlung auf meinen zweiten Instagram-Account zu zeigen. Beeindruckt Dich nicht? Dann erzähle ich Dir, wie viele Stunden ich diese Woche im Fitness-Studio geschwitzt habe und wie ich meinen Bart so geschmeidig halte. Aber ein Geständnis muss ich Dir machen, wenn wir nach dem fünften Drink hinter uns haben: ich habe gar kein Auto.