Autor: Oliver Peters

Volkskrankheit Handynacken

Volkskrankheit Handynacken

Die Realität ist nicht besonders schön. Krieg, Hunger, Naturkatastrophen und unzählige persönliche Unglücke wie z.B. »Kein Netz!« und andere First-World-Problems. Kein Wunder, dass man lieber den ganzen Tag in diverse Monitore starrt. Dort ist alles bunt und voller Action. Man ist stets im Gespräch, ist immer topinformiert und kann sogar einen Level aufsteigen. So ein Angebot kann keine Realität leisten. In dieser virtuellen Parallelwelt achtet keiner darauf, ob man heute überhaupt aufgestanden ist oder direkt liegen blieb.

Zehn unangenehme Tierbilder

Zehn unangenehme Tierbilder

Normalerweise sind Hundewelpen und Katzenfotos die Rettung eines jeden trüben Tages. Wahre Pessimisten können mit dieser Flausche-Romantik nichts anfangen. Hier sind zehn Bilder von Tieren, die jeder Grumpy Cat Konkurrenz machen.

Jugendwort des Jahres: Läuft bei Dir

Jugendwort des Jahres: Läuft bei Dir

Man fragt sich, wer nicht mehr zählen kann. Entweder tatsächlich die sprachkreative Jugend oder der absolut hippe Langenscheidt-Verlag, der auch im Jahr 2014 das Jugendwort des Jahres kürte. Dieses Mal ist es jedoch kein Wort, sondern eher ein Satzfetzen: Läuft bei dir. Ob man stattdessen „Läuftbeidir“ sagen kann, ist nicht bekannt. Im Gegensatz zu den Vorjahressiegern (Babo, YOLO, Swag, Niveaulimbo, hartzen und Gammelfleischparty) sind es gar drei Wörter, die bei Erwachsenen/Sponsoren Stirnfalten der Verwunderung auslösen. Generell möchte man die gesamten Wörter m

Montagsdepression: Ein typischer Ablauf

Montagsdepression: Ein typischer Ablauf

6 Uhr: Mein Wecker. Mein Handy. Mein Wecker. Mein Handy. Was schalte ich nun zuerst aus? Soll ich liegenbleiben? Mich tot stellen? Warum habe ich so einen scheiß Weckton? Warum so einen scheiß Job? Und auf das Klo muss ich auch. Außerdem ist es draußen noch dunkel. Was soll denn das.
Es ist dunkel … demnach denkt mein Körper natürlich, dass er noch pennen kann. Kann er aber nicht, weil diese fucking Wecker rum nerven. Ob ich einfach ins Bett pinkeln sollte?

Heilpflanze des Jahres 2015: Heilen und heulen

Heilpflanze des Jahres 2015: Heilen und heulen

Die Zwiebel wurde offiziell zur Heilpflanze des Jahres 2015 gekürt. Neben den vielen gesundheitlichen Aspekten bringt sie Hobbyköche stets zum Heulen. Was hat es mit diesem schizophrenen Grünzeug auf sich?

Fünf Kleidungsstücke, die Dir den Tag ruinieren

Fünf Kleidungsstücke, die Dir den Tag ruinieren

Abgesehen von der etwas alltagsuntauglichen Zwangsjacke gibt es weitere Kleidungsstücke, die ein entspanntes Leben unmöglich machen. Für Krawattenträger vielleicht nichts Neues, doch in der Hinsicht kann es schlimmer kommen. Viel schlimmer.

Beziehungskitter

Beziehungskitter

Alle trennen sich. Früher, später, am besten gleich. Egal, ob jung oder alt. Sehnen wir uns insgeheim nach diesem Herzschmerz? Möglicherweise ist der Wunsch nach Trennungen ebenso groß wie der nach Nähe.

Verdonnerte Supermänner

Verdonnerte Supermänner

So muss also ein Mann aussehen. Groß, blond und immer einen Hammer dabei. Ist das die Rückkehr des feuchten Heimwerkertraums? Der sehnliche Wunsch nach roher Kraft, bei der es auch mal ordentlich donnern und scheppern darf? Ruft doch eure Muttis an, Sesselpupser und Büroheinis! Die Damen umgarnen währendessen Coca-Cola-Light-Typen und Superhelden.

Demotivation nach Nietzsche

Demotivation nach Nietzsche

Recherchen über Nietzsche bringen Kurioses zu Tage: Die Damenwelt fürchtete sich angeblich vor seinem Schnäuzer. Was heute in Berlin neben einer Rahmenbrille zum typischen Outfits einen Hipsters gehört, war damals alles andere als sexy. Sicherlich auch von Vorteil, da der Philosoph angeblich mit Syphilis infiziert war.
Nietzsche war ein Verächter von Moral, Christentum und Alkohol. Damit eignet sich seine Thesen nur bedingt zur Demotivation, da Alkohol oft die Grundlage ins Unglück ist. Dennoch finden sich in seinen Schriften einige Zeilen, die sich wunderbar für ein seelisches Dauertief eignen.

Top 10 der depressiven Songs

Top 10 der depressiven Songs

An manchen Tagen ist die Laune einfach zu gut. Draußen scheint die Sonne und aus einem Auto dröhnt “Atemlos”. Da hilft ein Depressions-Soundtrack, um Endorphinflüsse zu stoppen. Hier ein paar Vorschläge, um die Suche nach passenden Titeln zu erleichtern.