Alle Artikel mit dem Schlagwort: Dating

Beitragsbild: Breadcrumbing – Häppchenweise warmhalten

Breadcrumbing – Häppchenweise warmhalten

Mandy schaut erneut auf ihr Handy. Bestimmt schon das vierte Mal in 15 Minuten. Ob Karlo heute endlich mal Eier zeigt und sich auf das versprochene Date einlässt? Sie glaubt immer noch fest daran und hofft auf eine positive Antwort auf ihre Frage, ob er heute Abend Zeit hat. Erst vor einer Stunde likte er ein Bild auf Instagram, auf dem sie einen Donut isst. Was Mandy nicht ahnt: sie ist nur ein weiteres Opfer von eines fiesen Möpps, der »Breadcrumbing« betreibt – ein weiterer Dating-Trend aus der Vorhölle der Bindungsscheuen.

Beitragsbild: Das Problem sind immer die Anderen

Das Problem sind immer die Anderen Die besten Artikel in der Rubrik »Miteinander«

Miesepeters stellt sich selbst vor: die Rubrik »Miteinander« umfasst alle Themen die irgendwie mit Menschen, Beziehungen, Freundschaften, Familie und Sexualität zusammenhängen. Hier finden sich allerhand Anleitungen zum Unglücklichsein, wie es Watzlawick ausdrücken würde, wobei die meisten Leser gleichwertige oder ähnliche Erlebnisse bereits verbucht haben werden. Neben der anschaulichen Erklärung komplexer Beziehungsstrukturen und Warnungen vor Fallstricken, die bei einem »Miteinander« unvermeidlich scheinen, erfülle ich meinen Aufklärungsauftrag und berichte über Benching, Sapiosexualität und den Butterstampfer.

Beitragsbild: Diese Fragen sind beim ersten Date tabu

Diese Fragen sind beim ersten Date tabu

Wir alle hassen Dating. Es zerrt an unseren Nerven, da wir uns seelisch total entblößen müssen. Unsere Schwächen und Makel auf dem Silbertablett serviert. Zur Bewertung freigegeben, wobei die wertende Jury, sprich unser Date, unsere Ängste teilt. Warum stellen sich Singles diesem Eiertanz stets aufs Neue? Wir zelebrieren diesen Masochismus, damit wir nicht alleine aufwachen müssen und jemand für uns die Kaffeemaschine anschmeißt.

Beitragsbild: Warum ich mich bei Tinder löschte

Warum ich mich bei Tinder löschte

Sechs Monate. Als ich mich damals bei Tinder anmeldete, nahm ich mir vor, nicht allzu lange zu bleiben. Nach einem halben Jahr wollte ich sämtliche Höhen und Tiefen kennengelernt haben. Entweder endet dieses Abenteuer in einem Fiasko voller ernüchterner Erfahrungen oder gar in einer glücklichen Partnerschaft. Beides sollte mir recht sein, da ich eh nichts Besseres vorhatte. Ich sammelte in der Zeit um die 200 Matches, aber entschied mich jedoch nur zu wenigen Treffen, da ich Dating per se nicht ausstehen kann.

Frauentypen, die man nicht daten sollte

Frauentypen, die man nicht daten sollte

Gesunde und erfüllte Partnerschaften leben von Harmonie, Kommunikation und gemeinsamen Lieblings-TV-Programmen. Manchmal spielen auch noch Nebensächlichkeiten wie Geld und Torschlußpanik eine Rolle, doch im Grunde findet sich im Idealfall immer ein Deckel für den Topf. Zwei Menschen, die sich gefunden haben, um den Rest der Welt zu erobern und allen Singles im Umfeld ordentlich auf die Nüsse zu gehen. Vor jedem Schmetterlingsrudel im Bauch kommt jedoch die unerträgliche Datingphase. Männers! Hütet euch beim Dating vor folgenden Frauentypen.

Wie Tinder mein Leben ruinierte

Wie Tinder mein Leben ruinierte – Forever

Sie spielt an ihren Haaren, während sie meinem Gestammel zuhört. Hat gewiss was zu bedeuten. Sie könnte sich fragen, wie ich wohl küsse. Oder ob sie über das Toilettenfenster flüchten kann. Jedenfalls wünschte ich in derartigen Augenblicken, dass ich Gedanken lesen könnte. Dieses Spiel namens “Dating” fand ich bereits vor Tinder anstrengend genug, doch was ich mir mit Hilfe dieser App eingebrockt habe, grenzt an Masochismus. Doch reden wir erst einmal über die Vorbereitungsphase.

Wie Tinder mein Leben ruinierte - Reloaded

Wie Tinder mein Leben ruinierte – reloaded

Wisch, wisch, Sex? Von wegen! Vor nicht allzu langer Zeit startete ich einen Selbstversuch in Sachen Tinder, der berüchtigten Dating-App. Anfangs noch sehr skeptisch, entpuppte sich der Hype um das Tool, mit dem schneller Sexualpartner gefunden werden sollen, als total überzogen. Mittlerweile bin ich schon ein alter Hase im Geschäft und weiß genau, wie das mit dem Wischen gehandhabt wird. Was freute ich mich wie Bolle über mein erstes Match! Ich rief direkt meine Mutter an und cancelte meine Bewerbung bei “Schwiegertochter gesucht”. Außerdem postete ich beim gängigen Social Media Gedöns die gute Nachricht und änderte meinen Beziehungsstatus in “vergeben”. Während ich mich noch nach billigen Blitzhochzeiten in Vegas erkundigte, fiel mir ein, dass ich mich auch mal bei meiner Zukünftigen melden könnte. Vielleicht, so dachte ich, hätte sie bereits Vorschläge für die Flitterwochen. Doch als ich mein Smartphone raus kramte, traf mich der Schlag: Ich hatte noch ein Match. Und nun gleich zwei Frauen auf einmal? Da hatte ich den Salat.

Wie Tinder mein Leben ruinierte

Wie Tinder mein Leben ruinierte

Zur Funktionsweise kann man sagen, dass es nahezu idiotensicher funktioniert. Man meldet sich via Facebook-Account an, damit man auch seine tatsächliche Visage zur Verfügung stellt und nicht irgendwelche Ergebnisse der Google-Bildersuche. Ein paar grundlegende Einstellungen (wie Namensvergabe, Fetische) weiter, kann das wilde Abchecken schon losgehen. Der Lüsterne bekommt Profile möglicher Partner und Partnerinnen präsentiert, die man schnell mittels Wisch ein- oder aussortieren kann. Wisch nach links bedeutet “Nein, danke” (Die Amerikaner sagen in dem Fall “Neeeeeeext”), während ein Wisch nach rechts signalisiert: Ich will Dich.