Alle Artikel mit dem Schlagwort: Essen

Beitragsbild: Bleib am besten einfach liegen

Bleib am besten einfach liegen Die besten Artikel der Rubrik »Gesundheit«

Die »Gesundheit« wird – ähnlich wie Freiheit – von vielen als selbst selbstverständlich angesehen. Erst wenn erste Gebrauchsspuren und Abnutzungserscheinungen auftreten, beginnt der Kampf gegen Falten und Fettpolster. Wir wollen möglichst alt werden (warum eigentlich?) und fürchten uns vor grausamen Erkrankungen wie der Männergrippe. Um uns davor (und vor dem Gejammer der Männer) zu schützen, nehmen wir allerhand auf uns … steinigen uns im Wellness-Urlaub oder ertragen spontane Methanausstöße durch Yoga.

Beitragsbild: Grundnahrungsmittel für Schwarzmaler

Grundnahrungsmittel für Schwarzmaler Von Sauerbraten bis Pustekuchen - Gerichte für den schlechten Geschmack

Sämtliche Schwarzmaler sind sich einig: die beste Zeit ist die Sauregurkenzeit. Zugegeben, dieses Wortspiel in den Zusammenhang des hier gefeierten Pessimismus zu zwängen, ist ein recht auffälliger Taschenspielertrick. Trotz alledem brachte es mich auf die Idee, Begrifflichkeiten zu sammeln, die in irgendeiner Form mit Nahrung und Schwarzmalerei zusammenhängen. Es gibt unendlich viele Redewendungen, die in irgendeiner Form mit Essen zu tun haben. Da dieser Satire-Blog von (mehr oder weniger gelungenen) Wortspielen und ironischen Zutaten lebt, kommt eine solche Auflistung wie gerufen.

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Total Banane – Wenn Obst überfordert

Die Zahlen sprechen für sich. 74 Prozent der deutschen Bevölkerung haben keine Ahnung, wie man eine Papaya essen soll. Noch alarmierender ist nur, dass 50 Prozent davon nicht einmal wissen, wie man Papaya schreibt. Ohnehin ist mit uns Deutschen nicht gut Kirschen essen, denn wir sind totale Obstmuffel. Wenn überhaupt, dann wird Obst allerhöchstens in Form eines saftigen Smoothies konsumiert, der zusätzlich dank unzähliger Zusätze extrem unnatürlich schmeckt. So wird aus einem superlangweiligen Apfel ein ziemlich hipper und angesagter Club-Mate-Apfel-Meersalz-Smoothie mit einem Schuss Gin. Gesundheitliche Aspekte spielen dabei kaum noch eine Rolle.

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Über gemobbte Vegetarier

Auf die Frage, warum ich kein Fleisch auf dem Teller habe, antworte ich wahrheitsgemäß, dass ich seit ca. zwei Jahren auf Fleisch verzichte. »Woran erkennt man einen Vegetarier? Er erzählt es einem!« Wer es nicht hören möchte, kann auch einfach nicht danach fragen, denke ich. Aber das scheint für die omnivore Mehrheit keine Alternative zu sein. »Dich kann man ja auch nicht mehr zum Grillen einladen!« Das klingt fast so, als würde man nicht mit jemanden in die Kneipe gehen, der keinen Alkohol trinkt.