Autor: Oliver Peters

Küssen ist ungesund

6 Anzeichen, dass Du nicht küssen kannst

Alle Welt schwärmt davon, wie gesund und fröhlich Küssen machen sollen. Pustekuchen! Küssen ist ungesund und wurde durch alberne Hollywood-Romantik erst in der Bevölkerung zur Mode. Vor Casablance und Co. war Küssen verpöhnt und nicht gerne gesehen. Kein Wunder, denn schließlich wandern bis zu 80 Millionen (!) Bakterien bei einem Kuss von einem Schlund in den anderen. Natürlich variiert die Anzahl der Bakterien stark je nach Frühstück und Hygienevorstellungen. Fest steht jedoch, dass sich auf einem Quadratzentimeter Zunge eine Milliarde Bakterien breit machen – demnach ist unsere Mundflora der reinste Abenteuerspielplatz.

Wörter, die nicht in Deinen Wortschatz gehören.

Yolo! Wörter, die Du vermeiden solltest

Die alte Faustregel “Denken, dann sprechen” gilt noch immer. Dummerweise wurde die Methode nie auf das Smartphone- und Internetzeitalter übertragen. Leicht abgewandelt würde es lauten: “Denken, dann schreiben”. In Zeiten von Hashtags und Textlängen von maximal 160 Zeichen erscheint eine saubere Ausdrucksweise umso wichtiger. Doch nicht nur schriftlich sollte der eine oder andere Fauxpas wie “Selfie” vermieden werden; auch im Alltag bewirkt das Vermeiden von unschönen Wörtern die Aufwertung des Sprechers. Zuhörer rechnen einer Person, die auf die unten aufgelisteten Wörter verzichtet, umgehend mehr Intellekt, Potenz und Reichtum zu.

Misanthrop - wie werde ich einer?

15 Tipps, wie Du ein Misanthrop wirst

Menschen sind schlichtweg anstrengend. Sie sind laut, stehen im Weg und duften nach Balea. Wenn sie nicht irgendwelche Personen in ihrer Nähe zutexten, brüllen sie in ihre tragbaren Telefone. Ihr Gespräch über Sonne am Mittag und Nudeln am Abend dringt so sehr in Deine Privatsphäre ein, dass Du Dich diesen Fremden zugehörig fühlst. Dabei bemerken sie nicht einmal, dass Du überhaupt existierst. Weil Dir die meisten Leute zu anstrengend sind, wirst Du häufig als Misanthrop geschimpft. Doch bist Du einer?

Miniflusspferd

Das Casting der gut frisierten Vierbeiner

Märchenstunde: Es war einmal ein Land in Form eines Rührlöffels. In diesem Land in Form eines Rührlöffels befand sich eine wohlhabende Stadt namens Günther. Und in dieser Stadt namens Günther, die nach dem Gründer Günther benannt war, stand eine leere Fabrikhalle mit einem kaputten Fenster. Durch dieses kaputte Fenster versuchte ein Zwergflusspferd auf dem Rücken eines Alpakas einen Blick ins Innere zu erhaschen.

Berufe, die Depressionen verursachen

Berufe, die Depressionen verursachen

Wir kennen all die Ammenmärchen aus reißerischen Medienberichten. Es soll demnach dutzende Berufe geben, die Depressionen auslösen und statt einer Karriereleiter ein endloses Loch bieten. Allen voran die Menschen, die sich der kommerziellen Telefonseelsorge hingeben und als Call-Center-Agents arbeiten. Mitarbeiter dieser Berufsgruppe fallen doppelt so häufig krankheitsbedingt aus wie der Durchschnitt aller Erwerbstätigen. Keine Überraschung, schließlich möchte ich schon bei dem Gedanken, täglich das Gelaber von x Leuten zu ertragen, direkt aus dem Fenster springen. Daneben sollen noch triste Bürojobs – besonders alle, die mit Banken zu tun haben – besonders von Depressionen betroffen sein.

Zucker macht dumm und faul

Zucker macht dumm und faul

Zyniker behaupten, dass Zucker im Grunde Crystal Meth für Arme sei. Dass es nicht verwundern würde, wenn sich Dealer und Junkies an zwielichtigen Orten (Bahnhof) treffen würden, um Bares gegen Zuckerpackungen von Starbucks zu tauschen. Zucker, der in reichhaltigen Varianten unseren Alltag begleitet, hatte laut einigen Studien ähnliche Wirkungen wie Drogen. Vor nicht allzu vielen Jahren wurde medienwirksam verbreitet, dass Zucker berauschend wirke und vor allem süchtig mache. Wer schon einmal eine Packung Kinder Schokobons genascht hat, wird wissen was damit gemeint ist.

Sommerdepression – Trotz Sonne verzweifelt

Sommerdepression – Trotz Sonne verzweifelt

Sommer, Sonne, Blahblahblah. Viele bemerken den Start des Sommers weniger an der massiven Sonneneinstrahlung oder gar am Datum, sondern eher an der Bekleidung. Sollten beim Blick aus dem Fenster direkt die ersten Birkenstock-Socken-Träger zur Bäckerei schlurfen, so ist der Sommer endlich da. Im Schlepptau, wenn auch kaum merklich: Die Sommerdepression.
Während sich das Gerücht hartnäckig hält, dass eine Depression ihre Hochsaison in den Wintermonaten feiert, bietet die sonnenreiche Jahresmitte mindestens genauso viele Möglichkeiten, um in schwerste Entmutigung zu verfallen. Eine sommerbedingte Depression betrifft hauptsächlich Frauen zwischen 20-40 Jahren. Männer sind zu simpel gestrickt für sonnige depressive Phasen. Als Kerl besteht immer die Möglichkeit zu grillen, dabei Bier zu trinken und leichtbekleidete Frauen anzustarren. Da bleibt keine Zeit für Selbstzweifel.

Der Kampf um die Armlehne im Kino.

„Wem gehört die Armlehne im Kino?“

Ein Geheimnis soll an dieser Stelle gelüftet werden. Wer die Lehne inne hat, hat in der Beziehung auch die Hosen an. Damit wäre schon mal die Hiobsbotschaft durch, dass wir Kerle unseren Biss dort verloren haben, wo wir es am allerwenigsten vermuteten: Im Kino. Grundsätzlich wäre zu erläutern, dass aktuelle Lichtspielhaus-Events auf die Bedürfnisse der Weiblichkeit ausgerichtet sind. Zum einen gibt es ein unüberschaubares Angebot an Beruhigungsmitteln Naschkram wie Schokolade, Eis und Popcorn. Des Weiteren sind derzeit laufende Filme vollgestopft mit unrealistischen Kerlen, die ein falsches Bild von einem Mann vermitteln. Muskelprotze wie Hugh Jackman und Dwayne Johnson verkörpern Superhelden, die nicht nur nebenbei die Welt retten, sondern deren Alter Ego auch noch smarte, aber sensible Multimillionäre (Batman, Iron Man) sind. Seitdem das klassische Bond-Girl von Daniel Craig abgelöst wurde, ist der Sinkflug des Testosteronspiegels sicher.

Woran man beim Sex nicht denken sollte. Beispiel: Kleinigkeiten.

Woran man beim Sex nicht denken sollte

Guck mal da, ein Eichhörnchen! Selbst bei der natürlichsten Sache der Welt ist es machmal nicht so leicht, am Ball zu bleiben einen kühlen Kopf zu bewahren. Kein Wunder, schließlich wird unser Kopf durch einen arbeitsreichen Alltag mit so viel Kram vollgestopft, der eine sexy Entspannung nach Feierabend unmöglich macht. Nur so ist es zu erklären, dass einem in der unmöglichsten Situation einfällt, wie zum Beispiel beim Quickie auf dem Küchentisch, dass man noch Katzenfutter und Klopapier einkaufen muss.

Herren Sandalen - Der Horror auf Socken

Warum Männer keine Sandalen tragen sollten

Jesuslatsche, Schlurfschlappen, Lebowskisandale oder einfach Birkenstock. Eine Sandale macht den Mann. Zumindest, wenn es nach den Modebloggern und Stilkolumnisten geht. Die lassen sich ständig neuen Blödsinn einfallen, nur um nicht als arbeitslos zu gelten. Doch die wohl überlegte Platzierung der Herren-Sandale in Film, Netz und Fernsehen brachte Erfolg. Es kam der Tag, als man kein Italiener sein musste, um an einem Mittwoch im Mai Sandalen tragen zu dürfen. Dabei ist die Schlappe für den Mann bei der Damenwelt nicht so angesagt, wie zuvor angenommen wurde. Gerade in der unschlagbaren Kombi aus Birkenstock und Socken verdreht so manche Frau die Augen. Libidokiller Nummero Uno! Hier noch mehr Gründe, warum echte Kerle keine Schlappen tragen sollten.