Alle Artikel in: Freizeit

Frei-zeit

Substantiv [die]

die Zeit, die einem außerhalb der Arbeitszeit zur freien Gestaltung verbleibt.
„In seiner Freizeit treibt er Sport.“


Die Freizeit beschreibt all die furchtbaren Dinge, die einem nach der Arbeit widerfahren können. Die Möglichkeiten scheinen hier unbegrenzt, da die Freizeitgestaltung – und somit das Unglück – für jedermann frei wählbar scheint. Selbst in den eigenen vier Wänden ist man nicht sicher.

Beispiele für Themen in dieser Rubrik:

Lebensmüde Hobbies, die nicht euch sondern auch eure Umwelt nachhaltig deprimieren
Kulturelle Ernüchterungen, von denen man sich vorher mehr versprach
Feier- und Gedenktage, die man besser schon im Kalender ignoriert hätte
Wein, Weib und Gesang – oder eher Fressen, Saufen und YouTube
Filme, Bücher, Musiken, die Dich zum Schlechten veränderten

Beitragsbild: Mehr Spaß mit den Haustieren Deiner Freunde

Mehr Spaß mit den Haustieren Deiner Freunde

Nichts bereitet dem Menschen mehr Freude, als sein geliebtes Haustier! Ok, abgesehen vielleicht von einem lebenslangen Bier-Abo der Haus- und Hofbrauerei. Wer nun selbst keinen Alltags-Begleiter sein Eigen nennen kann oder auch darf, der suche sich Freunde mit possierlichen Lebewesen. Ist sogar die bessere Alternative, als sich selbst ein Teetassen-Schweinchen zuzulegen. Der unschlagbare Vorteil hierbei ist nämlich, dass man sich beispielsweise weder um die unteren noch die oberen mannigfaltigen Ausscheidungen des treuen Begleiters kümmern muss. Soll der Kumpel doch selber die Nashorn-Kacke wegputzen!

Beitragsbild: Romantik bei der deutschen Post

Romantik bei der Deutschen Post

Das wird nun für manche mehr als überraschend kommen und eventuell den größten Heulkrampf seit der Auflösung von Take That hervorrufen, aber tief in meinem Herzen bin ich eine Romantikerin! Ja, ihr habt richtig gelesen, kein Grund sich die Augen mit Salzsäure auszuwaschen.
Das bedeutet unter anderem, dass ich zwischendurch gerne Post verschicke. Nicht so digitaler Mist, nein! Die richtigen echten Karten und Briefe (ja, ich kann meine literarischen Ergüsse auch ohne Laptop niederschreiben), für die man Papier, Umschlag und eine Briefmarke braucht.

Beitragsbild: Die schlechtesten Filme 2015

Die schlechtesten Filme 2015

Das Jahr 2015 wurde immer noch schonungslos von Remakes, Fortsetzungen und Popliteraturverfilmungen heimgesucht. Das machte es einfach, eine Liste der schlechten Filme des Jahres zusammen zu stellen. Nicht in der Aufzählung zu finden sind sämtliche Superhelden-Filme, da sie mittlerweile kaum noch auseinander zu halten sind. Nächstes Jahr werden gar erneut Batman und Spiderman im neuen Look auf die Kinogänger losgelassen, wer soll da noch den Überblick behalten? Aber bleiben wir erst einmal bei den aktuellen cineastischen Gräueltaten. Die Nerds dieser Welt mussten sich mit allerhand anfreunden: Tom Hardy statt Mel Gibson, BB-8 statt R2D2, Jamie Dornan statt Ryan Gosling und vor allem Ben Afflek. Dennoch ist die Begeisterung ungebrochen, sodass man sich fragen könnte, ob Hollywood mittlerweile Narrenfreiheit hat. Muss erst wieder Jar Jar Binks kommen, damit die Fans revoltieren? Bis dahin werfen wir einen Blick auf die miesesten Filme des Jahres 2015.

Beitragsbild: Momente, die Du nur zu Weihnachten erlebst

Momente, die Du nur Weihnachten erlebst

Das rauschhafte Familienfest bringt Deine Verwandten auf die dumme Idee, unrealistische Vergleiche anzustellen. Mit Blick auf die eigene unkontrollierbare Fruchtbarkeit wirst Du mit Fragen gelöchert, ohne dabei auf Deinen Beziehungsstand oder gar Deine Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Warum bist Du noch Single? Wann machst Du endlich den Antrag? Werde ich nächstes Jahr Onkel? Je höher der Alkoholpegel, desto öfter musst Du Deine Ausreden wiederholen.

Beitragsbild: Minimalismus im Alltag

Minimalismus im Alltag

Welche Trends kann eine Gesellschaft hervorbringen, in der alles zu jeder Zeit und im Überfluss zu haben ist? Der bewusste Verzicht. Der Trend zum Minimalismus setzt sich fort und erobert die Herzen aller Konsumgeplagten. Hier einige kurze Bespiele, warum man gewinnen kann, in dem man sich von gewissen Dingen trennt.

Beitragsbild: Was Dein Drink über Dich aussagt

Was Dein Drink über Dich aussagt

Es gibt da einen Mann, der Dich besser einschätzen kann als jeder andere. Dein Wirt weiß mehr über Dich, als Dir lieb ist. Deine Trinkgewohnheiten machen Dich zu einem offenen Buch. Mit jedem bestellten Drink erzählst Du eine neue Geschichte – oder führst deine Tragikomödie namens Leben in das nächste Kapitel.

Damit Du Dich nicht mehr fragen musst, was Dein liebster alkoholischer Drink über Dich aussagt, ist unten eine schmackhafte Liste zu finden. Egal, ob Du eher ein Whiskey-Glas-Schwenker oder ein Gin-und-Tonic-Langweiler bist; bisher eignete sich noch jeder Geschmack für eine nahezu perfekte Küchentischpsychologie-Analyse.

Beitragsbild: Was Dein Musikgeschmack über Dich verrät

Was Dein Musikgeschmack über Dich verrät

Frage mich nach meinem Musikgeschmack und das sagt Dir, wer ich bin. Es gibt kaum eine bessere Methode, um Leute schnell in Schubladen einzuordnen. Fans von Adele sind Tagträumer, Schlagerfreunde klatschen gerne zum Takt und Leute, die Led Zeppelin mögen, sind definitiv über 50 Jahre alt. Um im schnelllebigen Alltag den Überblick zu behalten und nicht zu viel Zeit mit Kennenlernfragen zu verschwenden, empfehlen sich folgende Vorabeinschätzungen. Sicherlich fehlen in dieser kleinen Liste noch einige wichtige Musikrichtungen, wie zum Beispiel Polka und Grindcore, aber die werden bei einer Fortsetzung gewiss noch einmal aufgegriffen. Bis dahin einfach von Menschen mit Akkordeons fernhalten.

Beitragsbild: Ich liebe Star Wars, aber ich verachte die Fans.

Ich liebe Star Wars, aber verachte die Fans

Wir leben alle in einer hektischen Zeit, sind völlig überarbeitet, suchen nach Erholung und guter Whisky ist eben teuer. Also müssen wir unseren Geist anderweitig entspannen. Bevorzugte Mittel der Wahl sind da oft cineastische Vergnügen. Epische, cineastische Vergnügen! Star Wars zum Beispiel. Ist alles dabei: Krieg, Liebe, Drama und Raumschiffe. Was will man mehr, außer vielleicht einen eigenen Androiden für die tägliche Hausarbeit?

Beitragsbild: Über gemobbte Vegetarier

Über gemobbte Vegetarier

Auf die Frage, warum ich kein Fleisch auf dem Teller habe, antworte ich wahrheitsgemäß, dass ich seit ca. zwei Jahren auf Fleisch verzichte. »Woran erkennt man einen Vegetarier? Er erzählt es einem!« Wer es nicht hören möchte, kann auch einfach nicht danach fragen, denke ich. Aber das scheint für die omnivore Mehrheit keine Alternative zu sein. »Dich kann man ja auch nicht mehr zum Grillen einladen!« Das klingt fast so, als würde man nicht mit jemanden in die Kneipe gehen, der keinen Alkohol trinkt.

Beitragsbild: Die schlechtesten Horrorfilme

Die schlechtesten Horrorfilme

Horrorfilme durchleben ja bekannterweise Phasen, in denen ein Trend den anderen ablöst. Ein Film steht oft Pate für eine ganze Welle von Adaptionen. »The Blair Witch Project« ließ beispielsweise unzählige miese Kopien folgen, die allesamt unter dem Label »Found Footage« zu finden sind. Ähnliches gilt für »Scream« (Slasher-Revival), die ganzen Remakes alter Horrorklassiker (»Poltergeist«, »Carrie«, »Evil Dead«) und natürlich die unendlich lange Liste an Zombie-Filmen. Die gleich folgenden Filme greifen eher seltener diese Strömungen auf, sondern widmen sich häufig dem klassischen Monster-Film. Ob die auch in absehbarer Zeit wiederbelebt werden? Hier sind die furchtbarsten Horrorfilme, die im Grunde heimliche Komödien sind.