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Das Problem sind immer die Anderen Die besten Artikel in der Rubrik »Miteinander«

Beitragsbild: Das Problem sind immer die Anderen

Die beliebtesten Texte und heimlichen Favoriten der Rubrik »Miteinander« auf einen Blick. Von Erfahrungen bei Tinder bis zur ersten Beziehungskrise – dem Pups.

Miesepeters stellt sich selbst vor: die Rubrik »Miteinander« umfasst alle Themen die irgendwie mit Menschen, Beziehungen, Freundschaften, Familie und Sexualität zusammenhängen. Hier finden sich, wie es Watzlawick ausdrücken würde, allerhand Anleitungen zum Unglücklichsein, wobei die meisten Leser gleichwertige oder ähnliche Erlebnisse bereits verbucht haben werden. Neben der anschaulichen Erklärung komplexer Beziehungsstrukturen und Warnungen vor Fallstricken, die bei einem »Miteinander« unvermeidlich scheinen, erfülle ich meinen Aufklärungsauftrag und berichte über Benching, Sapiosexualität und den Butterstampfer. Weitere lesenswerte Themen:

Tinder und andere Wege zur Asexualität

Besonders die Beiträge rund um die Ficki Ficki Dating-App Tinder erfreuen sich großer Beliebtheit. Die ewige Noobfrage »Wie funktioniert Tinder?« beantworte ich schonungslos im Selbsttest mit dem Titel »Wie Tinder mein Leben ruinierte«. Weil es so gut oder miserabel lief (Auslegungssache), schob ich zwei Nachfolger hinterher, einmal »Reloaded« und »Forever«. Großes Sorry für die seltsamen Zusätze, aber »Das Tinderimperium schlägt zurück« klang zu sperrig.

Sex geht bekanntlich immer vor, aus diesem Grund gibt es zu diesem Thema reichlich Lektüre für magere Zeiten. Entlarvende Artikel wie »11 Sätze, die beim Sex tabu sind« werden nur noch von der Butterdampfer-Stellung übertroffen, die in »5 Sexstellungen, die einem das Genick brechen« veranschaulicht wird.

Gerne nutze ich diesen Blog auch, um in puncto Sexualität mit derben Anleitungen den Oberlehrer raushängen zu lassen. Insbesondere der rhetorische Bereich wird von mir durchleuchtet, wie man bei »Dirty Talk – Wie man sexy beleidigt« nachlesen kann. Sollten dabei Begriffe auftauchen, die einem nicht über die Lippen kommen wollen, so ist gewiss mein kleiner Exkurs namens »Die schlimmsten Wörter für Sex« hilfreich. Hier erfährt man, wie man mit einem ungünstigen Ausdruck (»Lass ma nudeln!«) selbst das mieseste Techtelmechtel noch unerträglicher machen kann. Wer es jedoch auf Katastrophen in der Horizontale anlegt, wird mit der »Anleitung für schlechten Sex« gewiss sein Glück finden und sich nie wieder mit solchen Lappalien abgeben müssen.

Vom ersten Flirt direkt in die Beziehungskrise

Es muss ja auch nicht immer in die Vollen gehen. Die Datingphase ist ohnehin viel spannender, weil da weitaus mehr Blamagen angesagt sind. In »Diese Fragen sind beim ersten Date tabu« zähle ich all die Möglichkeiten auf, wie man ein Date schnell und effektiv beenden kann und somit die Rechnung drückt. Warum Männer sich besonders bescheuert beim Flirten bzw. Daten anstellen, durchleuchtet Nadine Goutrié in »Anstarren, antanzen, anlabern – Flirten mit Testosteron«. Aua! Doch zum Glück trauen sich die meisten Kerle eh nicht um begnügen sich mit dem Anglotzen, was in »Männer, die auf Frauen starren« deutlich wird.

Spätestens, wenn sich Paarungswillige auf einen Bluttest einigen, ist von einer Beziehung die Rede. Wie wir alle wissen, kann kaum etwas komplizierter werden als eine Partnerschaft; Zweifler sollten zurück an das Talkradio von Domian denken, bei denen 95% der Themeninhalte Beziehungskrisen waren – und Hackfleisch. Egal, jedenfalls deckte ich knallhart erste Beziehungsprobleme in dem Text »Stresstest für die Beziehung – Der erste Pups« auf. Sollte diese schwierige Phase nicht überstanden werden, muss wohl ich auf »Wie man nicht Schluss machen sollte« verweisen. Melanie Messinger hat für diese düsteren Zeiten aber Worte der Versöhnung übrig und tröstet in »Warum man mit seinem Ex befreundet bleiben sollte«.

Eine Prise Sexismus

Abschließend möchte ich noch auf mein Fachwissen bezüglich der Geschlechterrollen verweisen, welches sich durch sexistische Vorurteile und unprofessionelle Alternativfakten definiert. In »Frauentypen, die man nicht daten sollte« plaudere ich ein wenig aus dem Nähkästchen und liste gleichzeitig diverse Grundängste auf. Sämtliche Frauen, die nun vor Wut schäumen, sollten sich ihren Zorn aufsparen, bis sie »Worüber Frauen reden, wenn sie unter sich sind« gelesen haben. Sexismus kann ich aber auch anders in »Woran Typen denken, wenn sie mit Frauen reden«, ein Text über die Grundlage aller Probleme der Zwischenmenschlichkeit: mangelhafte Kommunikation. Das ist übrigens unabhängig vom Geschlecht, Alter und Beziehungsstand und demzufolge ein unverzichtbares Thema und gleichzeitig die Basis für diese Rubrik »Miteinander«.


Letzte Bearbeitung war am 13.02.2017

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