Autor: Benjamin Baeder

Beitragsbild: Sollte man überhaupt noch Kinder in diese Welt setzen?

Sollte man überhaupt noch Kinder in diese Welt setzen?

In grauer Vorzeit waren Menschen jeden Geschlechts auf Nahrungssuche, stellten Kleidung her, schärften ihre Waffen oder hatten alle Hände voll damit zu tun ihre Sklaven auszupeitschen. Heutzutage werden viele Aufgaben von Robotern übernommen. Es gibt Wischroboter, automatische Stausauger, Rasenmäher, Fensterputzer und Mikrowellen. Was die Roboter noch nicht übernehmen, kann man mit zwei drei Klicks über das Internet bestellen, was sich wiederrum mit Handys, Tabletts oder Computern realisieren lässt.

Beitragsbild: Fang endlich an zu rauchen

Fang endlich an zu rauchen! Raucher sind lange genug herumgeschupst worden. Es reicht!

Rauchen macht Spaß, aber Nichtraucherschutzgesetze (auch bekannt als fiese »Anti-Raucher-Gesetze«) machen der Tabakindustrie und angehenden Rauchern das Leben schwer. Konnte man früher noch an jedem Automaten Kippen kaufen, egal wie alt man war, wird heutzutage selbst Werbung nur noch eingeschränkt gezeigt.

11 Tipps für Helikoptereltern Und solche, die es werden wollen

Oft hört man in den Medien von sogenannten Helikoptereltern. Das sind Eltern, bei denen sich alles um die Kinder dreht. Wie man es anstellt Kinder für alles als Ausrede zu benutzen, um sich selbst in den Mittelpunkt zu drängen erfahren wir heute in diesem Praxisratgeber.   Helicoptereltern werden leicht gemacht Nimm immer einen Zollstock oder ein Maßband mit. Damit kann die Höhe der Fensterbänke, Treppenstufen, der Sicherheitsabstand zum Nachbargrundstück, die Erreichbarkeit der Herdschalter etc. nachgemessen werden, ganz egal wo man hingeht. Diese Maße können dann mit den Worten „Das ist aber nicht sicher für Kinder“ oder „Hier werde ich mit Justin nicht zum Spielen herkommen“ kommentiert werden. Markiere vermeintlich unsichere Stellen mit Edding oder Flatterband, ganz so als ob es sich um eine unfertige Baustelle handeln würde. Sieh die Leute die dich beobachten dabei vorwurfsvoll an, als ob sie an den Missständen Schuld seien. Lerne die StVO auswendig oder zumindest einige Floskeln daraus, die du bei jeder sich bietenden Gelegenheit zitierst. Weise immer wieder darauf hin wie gefährlich der Straßenverkehr für Kinder ist. Besuche verschiedene …

Beitragsbild: Abgespritzt im Word Wide Web

Abgespritzt im Word Wide Web

Jeder kennt das. Man ist unterwegs und plötzlich überwältigt einen das Bedürfnis nach einer leeren Blase. Da es Stunden dauern würde die heimische Toilette aufzusuchen, entschließt man sich ein öffentliches Pendent zu benutzen, ein sogenanntes Scheißhaus. Ganz egal ob bei DM oder MacDonalds, in der Uni, im Büro oder das Dixi-Klo auf einem Festival, eines haben sie alle gemein, sie sind dreckig und man fürchtet eine Infektion, wenn man nur die Griffe der Türen berührt. Und noch etwas kann einem auf jedem Klosett der Welt zustoßen: blöde Sprüche, Schmierereien mit Edding, Telefonnummern, groteske Graffiti und zotige Bilder.

Beitragsbild: Every Day Carry – Das EDC-Packet

Every Day Carry – Das EDC-Paket für Anfänger Vorsorge für jeden Tag

Jeder kennt das, man hat sich ausgesperrt und muss jetzt alleine in der Wildnis überleben. Oder die Schwiegereltern kommen zu Besuch und man zieht es vor lieber einige Wochen im Stadtpark zu verbringen. Vielleicht ist man aber auch am Oberhausener Bahnhof gestrandet und muss nun einige Stunden warten, bis ein außerplanmäßiger Zug eintrifft und einen in die Zivilisation zurückholt.

Beitragsbild: Die besten Waffen für die bevorstehende Zombieapokalypse

The Day After Die besten Waffen für die bevorstehende Zombieapokalypse

Jeder weiß es. Das Ende ist nah. Wie die Erde untergeht ist Interpretationssache. Christen glauben, dass einige Engel auf ihrer Posaune blasen und dann die Apokalyptischen Reiter durch das Land rasen und alles vernichten. Die Wikinger und Neopaganisten befürchten, dass die Erde in Flammen aufgeht, die durch die Bewohner von einem nach Müsli klingenden Ort stammen: Muspelheim. Faschisten sind der Ansicht, dass eine Invasion von Russen bevorsteht, oder von Chinesen, oder von Islamisten (es kommt ganz darauf an wenn man fragt und was vorher im TV lief). Wissenschaftler vermuten, dass die Sonne in einer Supernova aufgeht oder der Mond auf die Erde kracht, oder eine KI die Herrschaft auf der Erde übernimmt. Sicher ist: eine Katastrophe steht bevor. Deshalb müssen wir gewappnet sein.

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26. Januar: Bunkazai Bōka Richtig zündeln will gelernt sein. Wie man es sein lässt auch

Jeder kennt das, man muss niesen, kramt mit den Händen verzweifelt nach einem Taschentuch – zu spät. Die kribbelnde Nase hat sich bereits mit einer gewaltigen Explosion entladen. Schnell noch einmal abgewischt, bevor jemand guckt – doch was ist das? Statt eines Taschentuchs hat man versehentlich einen Fetzten aus einem Werk von Vincent van Goch in der Hand, den man während des Niesens panikartig aus dem Gemälde gerissen hat. Hoppla.

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25. November, der Tag des Hutes Unangenehm auffallen – mit Stil

Hüte sind völlig out. Man ruiniert sich im schlimmsten Fall die Frisur, wenn man einen trägt. Im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit – ja, da waren Hüte angebracht. Wenn man auf Reisen ging und bei Wind und Wetter auf dem Kutschbock saß, gab es nichts Besseres als einen Hut. Aber heute? Es gibt kaum Gründe überhaupt vor die Tür zu gehen. Und wozu sollte man einen Hut tragen, wenn man Zuhause sitzt und im Internet surft …

Beitragsbild: 20. Juli - Tag der Weltraumforschung

20. Juli, der Tag der Weltraumforschung

Wie alles begann: Im Hippie-Jahr 1969 entdeckte der der Wissenschaftler Neil Armstrong das Weltall. Vorher dachte man, um die Erde herum wabere eine Äther genannte Flüssigkeit oder es handle sich um eine Art Zelt, das man da oben als Himmel ausmachte. Zugegeben, eigentlich wurde das Weltall bereits viel früher durch den sowjetischen Hund Laika entdeckt, aber da dieser nicht darüber sprechen konnte, beziehungsweise nur mit einem One-Way-Ticket ausgestattet war, hat sich das im kollektiven Bewusstsein der Menschheit einfach nicht so recht verankern können.

Beitragsbild: 24-april-der-tag-des-versuchstiers

24. April, der Tag des Versuchstiers Ein verspäteter Aprilscherz

Sinnlos stehen die Nashörner in der Steppe herum. Unter ihnen befindet sich wertvoller Boden, der als Ackerland für Rinder amerikanischer Fastfoodketten verwendet werden könnte. Eine Gruppe Pinguine, dicht gedrängt in der Kälte des südlichen Polarkreises. Das Eis unter ihren Füßen würde sich in kleine Würfel gehackt und mit etwas Minze hervorragend in einem Cubra Libre machen. Faul räkelt sich das Krokodil im Flussbett, dessen Wasser man stattdessen auch zum Autowaschen verwenden könnte. Was also tun mit dem dämlichen Viechern, die uns diese wichtigen Ressourcen streitig machen? Die wissenschaftliche Antwort auf diese Frage ist ganz klar: Tierversuche.