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Meine ultimative Hass-Liste

Beitragsbild: Meine ultimative Hass-Liste

Eine kleine Übersicht sämtlicher Personengruppe und Verhaltensweisen, die sich meinen Hass redlich verdient haben. Mit Wiederkennungsgarantie!

WARNUNG: Dieser Beitrag verletzt unter Umständen Gefühle, einzelne Personen und (Rand)Gruppen. Für den Fall, dass Du Dich aufgrund der folgenden Zeilen beleidigt, denunziert oder verkannt fühlst, so solltest Du nicht immer alles auf Dich beziehen – Du Schlingel.

Facebook-Nutzer, die bei Veranstaltungen posten, dass sie nicht erscheinen können. Verkäufer und Verkäuferinnen, die einen extremer mustern als jede Überwachungskamera. Leute, die auf die Frage »Was hörst Du so?« mit »Alles Mögliche« antworten. Kleinfamilien, die geschlossen in einer Reihe – oder gestapelt – den Bürgersteig blockieren. Männer, die jede vorbeilaufende Frau bewerten müssen. Nachbarn, die stets aus dem Fenster glotzen, sobald ich zum Mülleimer gehe. Freunde, die Bullshit auf Facebook liken. Kollegen, die mir aus Verlegenheit in Aufzügen Gespräche aufdrängen. Weirdos, die mir zur Begrüßung Küsschen geben wollen.

Friseure, die eine fünfte Filiale in der gleichen Straße eröffnen. Gamer, die in »Hearthstone« immer nur »Mage« spielen. Raucher, die via E-Zigaretten Smogalarm auslösen. Bekannte, die mich ungefragt in Whatsapp-Gruppen einladen. Telekom-Mitarbeiter, die mir im Jahr 2017 Fernsehen als »unverzichtbar« verkaufen möchten. Opas, die ihren Urin nicht halten können, aber niemals ihren Führerschein abgeben würden. Narzissten, welche ihre Unsicherheit mit Selfies aus dem Fitness-Studio untermauern. Smalltalker, die ihren Job mit »Manager« und »Assistent« aufwerten wollen. Touristen, die nach dem Ende der Rolltreppe stehen bleiben.

Hass auf politische korrekte Fußgänger, die beim Friseur waren

Hemmungslose, die stets Gruppen-Selfies mit mir hochladen. Obdachlose, die sich mein Gesicht und mein »Sorry, Nein« nicht merken können. Übertrieben aufmerksame Leute, die feststellen: Du warst beim Friseur. Frauen, die »Miau« sagen. Nervende, die jeder flüchtige Aussage eine zweite Agenda zuordnen. Fußgänger, die davon ausgehen, dass sie immer »Vorfahrt« haben. Mädchen, die in Parfüm baden. Typen, die auf ihr Handy starren, wenn Hilfe gefragt ist. Tierschützer, die Menschen und Tiere auf eine Ebene stellen. Politisch Korrekte, die unbedingt und jederzeit politisch korrekt sein wollen. Spackos, die laut im Zugabteil telefonieren müssen. Grammatik-Nazis. Muttis, die sich nicht entscheiden können, ob sie ihr Handy oder ihr Kind spazieren fahren.

Gierschlunde, die erst »Darf ich was abhaben?« fragen, wenn sie es schon in den Mund gesteckt haben. Sexisten, die Frauen schlechter als Männer bewerten. Idioten, die Kettenbriefe und unlustige Bilder via Whatsapp schicken. Leute ohne Streitkultur, die immer »Ja, aber…« sagen. Partyraucher, die mich nach Kippen fragen. Klugscheißer, die Phrasen dreschen wie »Hass ist ein so starkes Wort«. Schwer bepackte Reisende, die sich nähern, damit ich ihren Kram in den Zug hieve. Verfressene, die ihr stinkendes Fastfood mitten in der U-Bahn essen müssen. Leute, die mit mir reden, als hätte ich nicht alle beisammen. Säufer, die den Tresen versauen.

Außerdem hasse isch übergroße Wasserflaschen, die ihr Sexleben mit Religion begründen

Hundefanatiker, die ihre Köter mit Kindern verwechseln. Religiöse, die mir was mit Religion begründen wollen. Ignoranten, die mir über ihr (nicht) vorhandenes Sexleben berichten. Frauen, die unter Frauen sich wie Teenager verhalten. Typische Balkonien-Reisende, die einmal in ihrem Leben auf Helgoland waren und dies immer und überall erwähnen müssen. Versager, die kein Bier im Kühlschrank bereit stehen haben. Studenten, die mit übergroßen Wasserflaschen unterwegs sind. Spaßbremsen, die nie lachen, sondern nur bemerken: »Das ist lustig«. Verwöhnte Rotzblagen, von denen ich niemals meine Rente erwarten kann. Logopädie-Kandidaten, die »Isch« statt »Ich« sagen. Call-Center-Mitarbeiter, die mir den letzten Scheiß andrehen wollen.

Stolze Menschen, die mir jeden Gang ins Fitness-Studio mitteilen müssen. Start-Ups. Leute, die nicht lesen. Aluhuträger, die nicht mal merken, wie bekloppt ihre Verschwörungstheorien klingen. Leute, die 1Live hören. Naive, die im Internet nach Antworten zu ihrer Krankheit suchen. Stalker, die heimlich und regelmäßig meine Machenschaften in den sozialen Medien verfolgen. Leute, die nach einem Bier verkünden: »Ich bin schon angetrunken«. Kranke, die husten, aber nie die Hand vor den Mund halten. Pseudo-empathische Heuchler, die mir angeblich zuhören, aber eigentlich nur warten, bis ihr Part beginnen kann.

Diese verdammten linksveganen Internet-Memes, die dauernd Körperkontakt suchen

Hipster, die das offensichtlich Gute mir als neu und innovativ verkaufen möchten. Haustierbesitzer, die jeden Furz von ihrem Vierbeiner hochladen. Kiffer, die jedes Gespräch auf ihre ach-so-tollen Drogenerfahrungen ausrichten. Aufdringliche, die ohne Ankündigung vor der Haustüre stehen. Ignoranten, die mir befehlen: »Lächel doch mal«. Linksredikale feministische PETA-Anhänger, die vegan leben und es mich jederzeit wissen lassen. Kryptofaschisten. Unkreative, die im Internet stets mit Internet-Memes und Smileys antworten. Noobs. Neugierige, die per Kurznachricht fragen: »Was machst Du gerade«. Angeber, die dank spendabler Eltern mehrfach im Jahr verreisen. Untervögelte, die keine sexuelle Anspielung auslassen können.

Nachlässige, die »Intresse« statt »Interesse« sagen. Lerchen, sogenannte Tag-Menschen. Männer, die sich bei Blickkontakt mit einer Frau einbilden, dass sie Chancen hätten. Mütter, die ihre Kinder im Supermarkt verlieren und laut Vornamen der Unterschicht brüllen. Spinner, die rhetorische Fragen beantworten. Zahnärzte, die mir während der Behandlung Gespräche aufdrängen. Unangenehme, die dauernd Körperkontakt suchen und in meine Bubble eindringen. Fans von »Game of Thrones«. Leute, die meine Persönlichkeit aufgrund dieser Auflistung analysieren wollen.

to be continued …


Letzte Bearbeitung war am 11.04.2018

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